Videoüberwachung – manchmal zu Recht
Wenn ein Ort von Überwachungskameras, seien es nun getarnte Kameras, Minikameras oder Funkkameras, gefilmt wird, dann nennt man das “Videoüberwachung“. Dieses Modell wird sowohl im staatlichen, im geschäftlichen, aber auch im privaten Bereich verwendet, um die Sicherheit zu erhöhen. Der Staat nutzt dies z.B. auf großen Plätzen, an Fußballstadien oder in U-Bahn-Stationen, um dort eine abschreckende Wirkung aufzubauen, aber auch um Straftaten festzuhalten. Viele erinnern sich bestimmt noch an die Überwaschungskamera-Bilder der U-Bahn-Schläger. Diese Videomaterial diente als Beweis, um die Täter zu verurteilen.
Auch im Privathaus kann eine Videoüberwachung sinnvoll sein. Einbrecher suchen sich viele unterschiedliche Häuser für ihre Streifzüge, vermeiden aber meist die, in denen sich vermehrt Sicherheitsmaßnahmen antreffen lassen.
