Handyüberwachung – auch für gute Zwecke

Der Begriff Handyüberwachung löst bei Menschen immer unterschiedliche Gefühle aus. Einige nutzen es gerne und sehen es als zusätzlich Sicherheit. Eltern z.B., die Angst um ihre Kinder haben, sind froh, wenn sie diese per Handy orten können. Kommt ihr Kind dann einmal zu spät nach Hause, können sie schnell sehen, wo es sich befindet und ob der Aufenthaltsort Gefahr bedeuten könnte.
Andere Menschen schrecken bei dem Begriff Handyüberwachung zurück. Diese wurden vielleicht schonmal von ihrem Partner überwacht, der glaube, dass sie eine Affäre hätten. Ein solcher Vertrauensbruch schadet nicht nur der Beziehung, sondern lässt einen auch eine kritische Haltung gegenüber der Handyüberwachung einnehmen.
Man braucht heutzutage nur einen Internetanschluss und für ein paar Minuten das Handy, welches überwacht werden soll, um eine Ortung durchzuführen. Eine simple SMS an einen Ortungsdienst reicht bereits, um die Ortung für das Mobiltelefon freizuschalten. Es ist umstritten, ob allein diese SMS als Einverständniserklärung ausreicht.
