Wirtschaftsspionage ist derzeit ein häufig diskutiertes Thema
Wirtschaftsspionage ist derzeit ein häufig diskutiertes Thema, große und auch kleine Firmen fürchten sich davor. Zu Recht, denn das belegen auch neue Daten aus den Reihen des BND und der Wirtschaftsforscher. Auch die Staatsanwaltschaft hat schon einige Fälle von Wirtschaftsspionage vorliegen, die sie derzeit prüfen und zur Anklage bringen muss.
Um sich vor Wirtschaftsspionage zu schützen, sollte man als Unternehmen die Bewerber ganz genau auswählen, Prüfmechanismen müssen gewährleistet sein, in manchen Positionen ist sogar ein polizeiliches Führungszeugnis notwendig. Aber selbst, wenn man nur eine kleine Malerfirma betreibt, kann man Opfer von Wirtschaftspionage werden. Die Spione gehen dabei äußert gerissen vor und es ihnen nur schwer nachzuweisen.
Ist der neue Mitarbeiter geprüft, heißt das noch lange nicht, dass Mitarbeiter die bereits länger im Unternehmen sind, nicht doch von außen gekauft werden. Sie können – obwohl schon seit Jahren im Unternehmen und eigentlich loyal – zum Überläufer werden. Der unzufriedene IT-Experte, der beispielsweise nur cholerische Anfälle von seinen Chefs abzuwehren hat und dafür noch nicht mal eine gerechte Entlohnung erhält, ist hier nur ein Beispiel. Auch in der Automobilindustrie besteht eine große Gefahr, dass neue Mustervorlagen durch Angestellte an die Konkurrenz verkauft werden.
Inzwischen gibt es aber moderne Geräte auf dem Markt, die die Wirtschaftsspionage erschwert und es wird schwieriger für den Spion, Daten aus dem Unternehmen zu schleusen.
Es gibt hierfür Fachhändler vor Ort in entsprechenden PC- und Sicherheits-Geschäften, aber auch hier im Internet gibt es intelligente Lösungen. Der Fachhändler im Spy Onlineshop beschreibt ganz genau welche Funktionen spezielle Programme haben. Oft bietet er auch dazu den Service an, die Software zu installieren und die Verantwortlichen zu schulen.
