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Artikel der Kategorie November, 2008

Verwenden Sie ein Babyphone gegen Elternsorgen

November 28, 2008 Von: admin Kategorie: Babyphone Noch keine Kommentare →

Klar möchten frischgebackende Eltern sich am liebsten Rund um die Uhr um ihr Kleines kümmern. Allerdings müssen auch Eltern ab und zu mal schlafen. Damit sie sorgenfrei schlummern und ihr Kind dabei nicht vernachlässigen, können Vater und Mutter sich ein Babyphone ans Bett stellen. Ein zweites Gerät kommt zum Kind und sendet von dort aus alles, was akustisch passiert. Wenn das Kind nun also schreit, bekommen es die Eltern sofort mit. Dabei kann die Lautstärke frei geregelt werden, so dass auch Menschen mit sehr tiefem Schlaf davon wachwerden.

Bevor man sich die erste Nacht darauf verlässt, sollte man das Babyphone unbedingt einmal testen. Auch ist es nicht ratsam, das billigste Modell zu kaufen. Einige davon verbrauchen sehr viel Energie, andere senden nicht stark genug. Hier sollten Sie zur Sicherheit ihres Kindes lieber ein paar Euro mehr investieren.

Schlüsseldienst ist nicht gleich Schlüsseldienst

November 28, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Fast jedem ist es schon einmal passiert: Man geht aus der Tür, zieht sie zu und merkt: “Oh nein, ich hab den Schlüssel vergessen”. Meist hat man jedoch sein Handy dabei oder einen freundlichen Nachbarn, der einen telefonieren lässt und schon kann man sich einen Schlüsseldienst bestellen. Wie in vielen Dienstleistungsbereichen gibt es auch hier schwarze Schafe. Trotz moderner Technik, die in jedem Online-Sicherheits-Shop vorhanden ist und Einführungsbüchern wie “Geheimwissen Schlüsseldienst” zerstören immer noch einige Schlüsseldienste beim Aufsperren der Tür das Schloss. Nötig ist das nicht mehr, aber dadurch versuchen sie meist noch ein neues Schloss mit zu verkaufen. Die Rechnung steigt in die Höhe und als Laie versteht man nicht immer, ob das notwendig ist, was der vermeintliche Experte einem rät. Zum Glück ist der Großteil der Schlüsseldienste aber seriös.

Detektive – immer gut getarnt

November 28, 2008 Von: admin Kategorie: Detektiv und Detektei Noch keine Kommentare →

Detektive
Es gibt in Deutschland, aber auch auf der ganzen Welt, viele Paare die in ihrer Beziehung nicht mehr glücklich sind. Wenn der Frust zu groß ist, flüchten viele sich in Affären und Seitensprünge. Wenn der Partner die Anzeichen merkt, aber keine Beweise findet, kann er einen Detektiv einschalten, der den Fremdgehenden überführt. Oft kann sich dadurch eine lange Zeit der Unwahrheit stark verkürzen. Wie das Sprichtwort sagt: Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

Damit eine Detektei in einem solchen Fall helfen kann, brauchen ihre Detektive die richtige Ausrüstung. Ob Wanzen, Minispione oder gar getarnte Kameras, viele kleine Helfer erleichtern den Alltag des Detektivs merklich. Je besser eine Detektei ausgerüstet ist, deso teurer mag sie sein. Wenn der Detektiv dafür aber schnelle Ergebnisse bringt, hat auch der Auftraggeber etwas davon.

Computerüberwachung

November 28, 2008 Von: admin Kategorie: Computerüberwachung Noch keine Kommentare →

Wenn die Möglichkeit eingerichtet wurde, sämtliche Schritte, die an einem PC getan werden, zu kontrollieren, dann nennt man dies “Computerüberwachung”. Überwachungs-Software wie “Winston Monitoring” ist kinderleicht zu installieren und registriert dann jeden einzelnen Tastenanschlag. Außerdem wird jede Internetseite protokolliert, so dass z.B. Eltern überprüfen können, ob ihre Kinder auf jugendgefährdenden Webseiten surfen. Aber auch eine eifersüchtige Ehefrau kann schauen, ob ihr Mann im Internet mit anderen Frauen flirtet. Ob es moralisch zu verantworten ist, seinen Partner derart zu überwachen und ob in diesem Fall nicht eigentlich ein klärendes Gespräch nötig ist, um das Vertrauen ineinander wieder aufzubauen, sei dahingestellt.

Computerüberwachung ist auch per Hardware möglich. So genannte USB-Tastaturspeicher werden einfach zwischen den Tastaturstecker und den PC gesteckt und können viele hundertausende Zeichen speichern. Im Gegensatz zur Softwareüberwachung, die eventuell von einem Anti-Spyware-Programm entdeckt wird, ist ein USB Tastaturspeicher eher unauffällig.

Diebstahl und Einbruch im Mittelalter

November 28, 2008 Von: admin Kategorie: Aufsperrtechnik Noch keine Kommentare →

Im Mittelalter, zwischen Burgen und Marktplätzen war das Leben noch einfacher als heute und die Menschen hatten andere Probleme. Ein Problem ist jedoch gleich geblieben. Damals wie heute mühen sich die Menschen, um sich und ihre Familie ernähren zu können. Und schon damals gab es Diebe, die den ehrlich arbeitenden Menschen ihr Hab und Gut streitig machen wollten. Meist waren sie als Taschendiebe unterwegs, aber auch Einbrecher waren schon aktiv.

Es gab im Mittelalter auch schon Aufsperrtechnik. Natürlich keinen akkubetriebenden Elektropick, aber die damals verwendeten Lockpicks werden heute in aktualsierter Form immer noch genutzt. Ziel ist es damals wie heute, ein Schloss möglichst ohne Schäden zu öffnen, damit der Einbruch möglichst lange unbemerkt bleibt.