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Artikel der Kategorie Februar, 2008

Detektivausrüstung und Polizei Technik online kaufen, Überwachungsgeräte und Telefonüberwachung

Februar 07, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Ein Spion kann zweierlei bedeuten: entweder es handelt sich um eine Person, die der Spionage nachgeht oder aber es handelt sich um eine Abhöranlage oder sonstige Überwachungsanlagen, die mitunter auch in der Form von Software auftreten. Derartige Spionageartikel wird man in der Regel in einem Polizei Shop bzw. Detektivshop kaufen. Diese sind auf Produkte spezialisiert, die sich unter dem Oberbegriff 007 Technik zusammenfassen lassen. Seit der Verbreitung des Internets werden diese Spionageartikel auch im Netz angeboten, wo natürlich nicht nur ein Detektiv sondern quasi jedermann die gewünschte Sicherheitstechnik bestellen kann. In solch einem Onlineshop findet man neben der üblichen Detektivausrüstung auch Gegenstände, die für jeden echten Spion wie aus dem Bilderbuch einfach unerlässlich sind oder auch professionelle Polizei Technik, welche den ermittelnden Behörden bei der Entlarvung und Überführung der Täter unschätzbare Dienste leistet. Zudem ist solch ein Online Shop auch der richtige Ansprechpartner für sicherheitsorientierte Normalbürger. Denn Dinge, die in jedes ordentliche Detektiv Zubehör gehören, können sich auch als große Hilfe im Alltag erweisen. Man denke einmal an die Überwachung pflegebedürftiger Personen, die mittels geeigneter Überwachungsgeräte Personalkosten einspart. Oder an ein kleines Kind, welches die Eltern beruhigt mal eine Zeitlang allein im Zimmer lassen können, da sie in dem Babyphone einen zuverlässigen Assistenten gefunden haben. Häufig werden die Überwachungsanlagen als Schutz vor Diebstahl oder unerlaubtem Betreten des Eigentums eingesetzt. Dies kann die klassische Alarmanlage sein, die in einer Wohnung angebracht ist oder eine große Überwachungskamera in einem Warenlager. In beiden Fällen gibt es die Überwachungsgeräte sowohl per Funk als auch per Draht. Auch in den zwischenmenschlichen Beziehungen kann manchmal ein akuter Bedarf an Überwachung entstehen. So sehen sich vielleicht die besorgten Eltern eines Teenagers gezwungen, bei ihrem Sprössling eine Handyüberwachung zu starten und setzen eben einen Mobil Spy ein. Oder die Verdacht schöpfende Ehefrau glaubt nicht an die geschäftliche Korrespondenz, mit der sich der Gatte die Nächte um die Ohren schlägt und pflanzt einen Keylogger ein, im Deutschen auch Tastaturspeicher genannt. Diese Vielfalt ist für einen diskreten Einsatz wichtig, denn für eine Videoüberwachung beispielsweise sind andere Überwachungsprodukte notwendig, als dies etwa für eine reine Telefonüberwachung der Fall ist.

Wirtschaftskriminalität: Keine Abwehr gegen ‘China-Trojaner’

Februar 07, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Deutsche Unternehmen werden ausspioniert, zeigen dies aber selber den Behörden selten an. Spionage und Sabotage durch fremde Nachrichtendienste könnte ganze Wirtschaftszweige lahm legen. Oliver Schonschek sprach mit Verfassungsschützern in Stuttgart

„Ihr Handy legen Sie bitte ins Schließfach“, sagt der Pförtner am Eingang des Landesamtes für Verfassungsschutz Baden-Württemberg in Stuttgart.

„Seit es Kamera-Handys mit einer Auflösung von fünf Megapixel und mehr gibt, braucht man keine besondere Ausrüstung mehr, um vertrauliche Dokumente möglichst unbemerkt zu fotografieren“, sagt Karl-Friedrich Fecht von der Abteilung Spionageabwehr, Geheim- und Sabotageschutz, der zusammen mit Harald Woll, Leiter dieser Abteilung des Stuttgarter Verfassungsschutzes, in dem Konferenzraum auf mich wartet.

„Immer mehr Firmen und Behörden verbieten das Mitführen eines Handys“, so Fecht weiter. „Die heimlichen Aufnahmen können vom Handy ins Internet übertragen oder an ein anderes Handy weitergeleitet und direkt anschließend wieder gelöscht werden. Dies macht deutlich, dass der Nachweis für Wirtschaftsspionage zunehmend schwieriger wird. Der Informationsschutz erlebt zur Zeit einen massiven Umbruch“, beschreibt Harald Woll die aktuelle Situation.

Attacke durch „China-Trojaner“ hält anWährend noch gewisse Maßnahmen gegen die Spionage mit Kamera-Handys Erfolg versprechend sind, läuft die Trojaner-Attacke, die auch das Kanzleramt heimgesucht hatte, unvermindert weiter. „Das ist eine ganz neue Form von Spionageangriffen“, erklärt Fecht. Die Herkunft dieser Trojaner sei nicht bewiesen, dennoch gebe es viele Hinweise, die auf Täter aus der Volksrepublik China hindeuten.

Ganze Lawinen von E-Mails mit diesen Trojanern würden seit geraumer Zeit Internetnutzer in Deutschland und verschiedenen anderen Nationen erreichen. Nicht nur die Anzahl der Trojaner-Mails ist enorm, auch die damit verbundene Arbeit. „Hier geht es nicht um Einzeltäter oder eine kleine Gruppe. Die E-Mails sind sehr professionell gestaltet und werden nach den Techniken des Social Engineering erstellt.

Der Empfänger wird also ganz gezielt angesprochen und mit vertrauenserweckenden Informationen dazu veranlasst, eine der E-Mail beigefügte Datei zu öffnen. Hierdurch wird dann der im Anhang enthaltene Schadcode ausgeführt, welcher nicht nur der Datenspionage, sondern auch der Sabotage dienen kann“, schildert Fecht.

Noch keine Abwehr möglich

„Man kann den Empfängern nicht einmal einen Vorwurf machen. Die Täuschung ist wirklich gut. So wird zum Beispiel bei einer dem Empfänger bekannten E-Mail-Adresse nur ein Buchstabe getauscht, um die Attacke zu vertuschen. Anti-Malware-Programme haben bislang wenig Chancen, diesen Trojaner zu entdecken. Außerdem wird er variiert“, so der Verfassungsschützer Karl-Friedrich Fecht.

Ob sich wirklich ein staatlicher Nachrichtendienst hinter dieser Attacke verbirgt, ist nicht klar. Warum jedoch ein Land wie China, das das Internet umfassend im eigenen Land kontrolliert, bislang nichts dagegen unternehmen konnte, ist ebenso unklar.

„Als Grundlage für einen Angriff reicht prinzipiell schon die einfachste Form des Social Engineering, das Sammeln und Auswerten von Visitenkarten mit E-Mailadresse“, meint Harald Woll. „China selbst hat erklärt, ebenfalls angegriffen zu werden. Chinesische Wissenschaftler protestieren zur Zeit gegen die Behauptung, dass Praktikanten, Studenten und Gelehrte aus ihrem Land den Aufenthalt in Deutschland für Spionagezwecke missbrauchen“, so Woll weiter.

Keine Praktikanten mehr aus Fernost?

Ob ein deutsches Unternehmen Praktikanten aus Fernost annimmt oder nicht, ist für Harald Woll eine Frage der Firmenphilosophie. „Wenn ein China-Engagement geplant wird und dafür Führungskräfte ausgebildet werden sollen, die sich in dem Land auskennen, kann es eine Option sein, Praktikanten aus China einzustellen.

Das muss jede Firma im Rahmen ihres Risikomanagements für sich entscheiden“, erklärt Woll. Insbesondere Firmen, die dem Geheimschutz unterliegen oder für die Infrastruktur Deutschlands von großer Bedeutung sind, erhalten eine umfassende Beratung und Unterstützung durch den Verfassungsschutz. „Unter besonderen rechtlichen Bedingungen können Personenchecks durchgeführt werden. Selbst Nachrichtendienste, die Spione in Unternehmen einschleusen wollen, machen gelegentlich Fehler“, macht Woll deutlich.Unternehmen, die nicht dem Geheimschutz unterliegen, können ebenfalls um Unterstützung durch den Verfassungsschutz bitten. „Wir helfen im Rahmen unserer rechtlichen und personellen Möglichkeiten. Die Konkurrenzausspähung durch andere Unternehmen ist allerdings kein Fall für den Verfassungsschutz, hier ist die Polizei zuständig“, erklärt Woll den Unterschied zu der Abwehr staatlicher Spionagedienste.

Betroffene Unternehmen reagieren oft falsch

Mehr als zwei Drittel aller Unternehmen in Baden-Württemberg waren bereits Opfer eines „unfreundlichen Informationsabflusses“, wie es eine Studie der Universität Lüneburg für das Sicherheitsforum Baden-Württemberg  umschreibt. Dennoch investieren kleine innovative Unternehmen mit großem Wettbewerbsvorteil nur etwa 0,1 Prozent des Umsatzes in ihre Sicherheitsmaßnahmen.

Fast jedes zweite Unternehmen, das einen Schaden durch einen Spionageangriff erlitten hat, macht keine Anstrengungen, um gegen diese Attacken vorzugehen. „Viele Unternehmen glauben, sie hätten kein Know-How, das andere interessieren könnte. Andere meinen, ihr Entwicklungsvorsprung sei Schutz genug.

Wenn es dann doch zu einem Angriff kommt, fürchtet man die negative Presse und den Imageverlust, und schaltet deshalb nur in etwa 10% der Fälle die Sicherheitsbehörden ein. Wir können die Unternehmen nur zu einem schnellen Umdenken ermahnen, denn die Gefahr durch Spionage und Sabotage ist nicht zu unterschätzen“, warnt Woll eindringlich.

Offenheit kann gefährlich sein

Gerade Universitäten und Forschungseinrichtungen sind ebenfalls Ziele staatlich gelenkter Spionageangriffe. Deshalb berät der Verfassungsschutz Baden-Württemberg ganz gezielt auch diese Einrichtungen. „Die Wissenschaftsspionage ist seit jeher eine beliebte Methode, um in einem möglichst frühen Entwicklungsstadium an Informationen und Know-how zu gelangen.
Bei der Ausspähung wird nicht selten die grundgesetzlich garantierte Freiheit der Wissenschaft bewusst missbraucht. Mehrere aktuelle Vorfälle in wissenschaftlichen Einrichtungen unterstreichen dies.

 

Wir weisen immer wieder auf diese Gefahren hin, weil darunter langfristig nicht nur die Kompetenz der betroffenen wissenschaftlichen Einrichtung leiden könnte, sondern durch das Ausbleiben von Rückflüssen aus der wirtschaftlichen Umsetzung der häufig von staatlicher Seite finanzierten Forschungsergebnisse auch volkswirtschaftliche Nachteile zu befürchten sind. Hier sind ganz klar Abwehr- und Schutzmaßnahmen gegen fremde Nachrichtendienste notwendig“, ist Woll sich sicher.

Vom Gespräch im Zug bis zur Verschlüsselung

Die Möglichkeiten, ein Unternehmen oder eine Universität auszuspionieren, sind mehr als vielfältig. „Das reicht von offenen Quellen wie dem detaillierten Internetauftritt über Personensuchmaschinen im Web, das einfache Mithören von Mitarbeitergesprächen während einer Zugfahrt oder in einer Kneipe nahe der Firma.

Es schließt den Unternehmensberater oder Dolmetscher ein, der Zugang zu vielen Unternehmen und Dokumenten hat, bis hin zu Auslandsniederlassungen, die schlechter geschützt sein können als die Zentrale selbst, und zu manipulierten Firmware-Updates für Handys, die einen Lauschangriff möglich machen“, beschreibt Fecht die grosse Bandbreite der Spionageangriffe.

Eine besondere Bedeutung für die potenzielle Bedrohung von Auslandsniederlassungen habe die Einschränkung der Möglichkeiten zur Verschlüsselung. „Viele Staaten regulieren die Einfuhr und den Export von Verschlüsselungsverfahren und -produkten. Oftmals hat man dann keine andere Möglichkeit, als Hardware und Software aus dem Land selbst zu nutzen.

Die leistet auch gute Arbeit und sorgt für eine Verschlüsselung. Nur, was passiert mit dem Klartext vor der Verschlüsselung? Gibt es eine Hintertür, die in solche Systeme eingebaut wurde?“, sensibilisiert Verfassungsschützer Fecht. „Gerade bei Hardware-Verschlüsselung ist es selbst Experten kaum möglich zu sehen, was da genau passiert.“

Datensabotage als Information WarfareIn Zukunft könnte die Bedeutung der Datensabotage gegenüber der reinen Spionage zunehmen. „Bislang gibt es keinen konkreten Fall. Aber viele Staaten verfügen über Konzepte für einen Information Warfare. Der klassische Krieg könnte zunehmend virtuell geführt werden. Russland und China haben ganz offensive Pläne, die USA dagegen sind sowohl für die Abwehr als auch für die Offensive aufgestellt, die Bundesrepublik plant rein präventiv“, so Fecht.

„Einen Sabotageangriff kann man sich so vorstellen, dass über einen Trojaner eine Backdoor, also eine Hintertür, in ein Computersystem eingebaut wird, mit der Datenbestände gezielt verändert, gelöscht oder Systeme lahm gelegt werden können. Eine Datensicherung ist leider kein Schutz dagegen, denn die Malware wird mitgesichert.“

Das Ziel eines solchen virtuellen Sabotageangriffs sei jedoch nicht einfach das Internet. „Ein solcher Sabotageanschlag würde sicherlich nicht nur dem Internetzugang gelten, so dass man schnell auf Mobilfunklösungen ausweichen könnte, wie manche Anbieter versprechen. Vielmehr würde man versuchen, die Energieversorgung zu treffen. Dann geht auch kein Mobilfunk mehr“, kennzeichnet Fecht das Bedrohungspotenzial.

Spionage- und Sabotageabwehr scheint unwichtigNach dem Gespräch mit Woll und Fecht blättere ich in den Verfassungsschutzberichten 2006 für Baden-Württemberg und ganz Deutschland. Dem Thema Geheimschutz, Spionageabwehr und Sabotage wird dort eine vergleichsweise geringe Beachtung geschenkt. Weniger als 20 beziehungsweise 30 Seiten berichten über dieses Gebiet des Verfassungsschutzes bei einem Gesamtumfang des Berichtes von rund 300 bis 400 Seiten.

Der politischen Führung des Verfassungsschutzes scheint das Thema Geheimschutz im Vergleich zu politisch motivierter Kriminalität, Rechts- und Linksextremismus und Islamismus offensichtlich nicht wichtig genug. Die Schilderungen der Datenspionage und -sabotage gegen Deutschland haben mir einen anderen Eindruck vermittelt.

Quelle: Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg

Überwachung ist machbar Herr Nachbar

Februar 07, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Leben wir in einem Überwachungsstaat? Wohl kaum, und wenn, dann würden wir es merken, oder nicht? Bei „Überwachung“ fallen sofort Schlagworte wie, Abhören, Lauschangriff, Onlinedurchsuchung, Vorratsdatenspeicherung, auf. Es riecht nach Spionage, 007, Wanzen, Denunziantentum, Telefonüberwachung und Handyüberwachung, man denkt sofort an die versteckte Überwachungskamera, das Richtmikrofon, Polizei und Detektive, Funk, Sender, Minispione, kurz es wimmelt sofort von Begriffen aus der Sparte der Spionageartikel und allgemein bekanntem Detektivzubehör. An die Kamera im Laden, an der Tankstelle, das Babyphone im Kinderzimmer, die Minikamera in der Umkleidekabine, den Chip im Pass, die Webcam auf öffentlichen Plätzen, die Ortung mittels GPS im Navi des Autos und auch an die Standortbestimmung via Handyüberwachung haben wir uns gewöhnt und halten diese Technik auch für nützlich und unumgänglich. Erst wenn die Spycam und der Peilsender im Navi, die Überwachung von Servern und Privatcomputern gegen einen selbst betrieben wird, wenn hochauflösbare Bilder, aufgenommen von digitalen Kameras angebracht an Tornados mit dem Ziel der Observation von Bürgern, geschossen werden, dann wird auch dem Landsmann klar, dass hier die Privatsphäre auf’s Schärfste unter die Lupe genommen wird. Herkömmliche Spionage zur Abwehr von Feinden, oder gar Betriebsspionage, die mittels Mikrofilmen mit versteckten Spycams getätigt wird, ist ein verruchtes aber legitimes Mittel, und diese werden durch den Zweck bekanntlich geheiligt. Der Bewegungsmelder mit eingebautem Minispion, die durch Funk gesteuerte Alarmanlage, das Arsenal an Aufsperrtechnik eines Schlüsseldienstes, samt Elektropick, Keylogger und Multipick, jagt niemandem wirklich Angst ein, dagegen versucht sich jeder Internetuser und Onlinebanker mit Virenscannern und allerhand Software gegen Angriffe von Hackern und Datenschnüffelei seitens des Staates zu erwehren.
Jeder schützt sein geistiges, mobiles sowie immobiles Eigentum nach bestem Wissen und Gewissen. So will zwar nicht jeder seinen Nachbarn abhören, die SMS seiner Frau lesen, oder gar eine Raumüberwachung mit dem Richtmikrofon, einer Überwachungskamera und derlei mehr Polizeitechnik installieren, sicherlich kommt er aber nicht herum, sich eine Alarmanlage zu kaufen, oder gar darauf zu achten, dass sein PC nicht durch einen Tastaturspeicher angreifbar wird. Gerade das Internet mit seinen Websites und dem dazugehörenden Onlineshop bietet jedem Privatmenschen, aber auch dem Profi, sich Detektivzubehör oder gar eine komplette Überwachungsanlage auszusuchen und zu bestellen.

Überwachung im Computerzeitalter

Februar 07, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

 

Das Thema Überwachung, Spionage und die Abwehr vor ebensolchen Angriffen ist im Hightech – Zeitalter mindestens genauso wichtig, wenn nicht brisanter, als im letzten Jahrtausend, als das Abhören und Überwachen noch analog betrieben wurde. Wo früher noch die gute alte Überwachungskamera, die klassiche Wanze und der Minispion zur Raumüberwachung herhalten musste, kommt man heute nicht mehr an ausgefeilten Techniken bei Spionageartikeln vorbei. Ohne das Labtop geht heute, außer vielleicht bei der Aufsperrtechnik, die zwar hochentwickelt ist, aber an Werkzeug wie den Elektropick, Multipick oder den Dietrich nicht vorbeikommt, gar nichts mehr. Komplette Systeme zur Handyüberwachung und Telefonüberwachung, vom Chip angefangen über spezielle Software, bis hin zum Monitoring, können wireless (ohne Kabel durch Funk) und somit an jedem Standort eingesetzt werden. Die Ortung von Handys, Menschen und Objekten, ist heute im Gegensatz zu früherer, harter Arbeit eines Detektives, ein Kinderspiel. Durch die Möglichkeiten des Datentransfers via Internet, sind auch den Möglichkeiten der Spionage und Überwachung, ja auch dem Sammeln von Daten und Informationen fast keine Grenzen gesetzt. Es ist nicht so, dass die Spycam, die Minikamera, das Richtmikrofon nun mehr ausgedient hätten, ein Onlineshop beisspielsweise diese aus ihrer Produktpalette werfen wird, sondern die Technik, mit denen Kameras, Mikrofone, eben klassische Polizeitechnik und Spionageartikel bestückt werden, ist mit der Anwendung eines Computers immer ausgereifter und kompatibler geworden. Beim Abhören eines Telefonanschlusses oder bei der Handyüberwachung ist der PC, der die gesammelten Daten, oft durch Funk übertragen, erfasst und verarbeitet, nicht mehr wegzudenken. Auch bei der Alarmanlage, Schlössern und Tresoren ist höchste Technik am Werk, um sie vor Angriffen, eben durch die weiterentwickelte Aufsperrtechnik z.B. dem Keylogger, zu schützen. Aber selbst der Computer ist nicht unantastbar geblieben, was die Angriffe der Hackerszene, die mit installierten Viren via E-mail ein System zum Abstürzen bringen können, oder von Betrügern, die weltweit vernetzt sind, um den Onlinebankern durch Phishing ihr Erspartes abzuluchsen, deutlich zeigen. Beliebte Techniken sind hier unter anderem der Trojaner und Tastaturspeicher.

Wenn Sie sich zu schützen, oder aber selbst Informationen sammeln wollen, sei es privat oder gewerblich als Detektiv, Ermittler der Polizei, Sicherheitsexperte oder Schlüsseldienst, sind Sie  gut beraten, bevor Sie etwas kaufen, sich in einem einschlägigem Geschäft, oder besser auf Websites mit einem gut sortiertem Onlineshop schnell und zuverlässig zu informieren, bevor Sie die Technik ihrer Wahl bestellen.

Eine Miniatur Funkkamera – auch Spycam genannt…

Februar 06, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Es ist keine Seltenheit – das eigene Personal bestiehlt den Arbeitgeber. Selbst ein eingesteckter Kugelschreiber oder eine mitgenommene Schere ist heutzutage ein Kündigungsgrund. Der Verlust derartiger Gegenstände ist seitens der Unternehmen zwar verschmerzbar, aber sollte dies zur Gewohnheit werden, steigen die Betriebsausgaben für Bürogegenstände stetig an.

 

Es geht aber noch dreister. Schnell ist es passiert, dass das Verkaufspersonal lange Finger bekommt und bei der Kundenabrechnung in die Kasse greift. Es gibt Fälle, in denen Angestellte über einen Zeitraum von mehr als 10 Jahren kontinuierlich Geld entwendeten. Erst als bei den Chefs sich die Verdachtsmomente häuften, wurden die Angestellten überführt. Eine verdeckte Überwachung mit einer Videokamera brachte alles ans Licht. 

Eine Miniatur Funkkamera, die sogenannte Spy Cam, wurde als Spion Kamera in der Decke versteckt. Das aufgezeichnete Bildmaterial der Spionage Kamera lieferte den erforderlichen Beweis. Eine Durchführung einer Spionage durch eine Funkkamera – eine getarnte Kameraeine Minikamera ist legal. Voraussetzung hierfür sind bestehende Verdachtsmomente. 

Auch der Erwerb einer Spycam ist hierzulande legalisiert und das Kaufen kann in speziellen Onlinehops für Überwachungstechnik bzw. Sicherheitstechnik vollzogen werden. Die Montage der Spionage Kameras gestaltet sich recht einfach und kann von jedem Hobby-Handwerker durchgeführt werden. Falls jedoch Hilfe benötigt werden sollte, so wird das geschulte Fachpersonal die gewünschte Unterstützung bieten können. 

Recherchen ergeben, Spycams, Minikameras oder eine Funkkamera in einem Onlineshop im Internet zu kaufen ist nicht so teuer, wie im Vorfeld angenommen wurde. Je nach Variante kann die Spionage eines Arbeitsplatzes bereits unter 100,00 Euro erfolgen. Auch wenn die optimale Videoüberwachung teurer ausfallen sollte, so sollte bedacht werden, öfters vorkommende Diebstähle kommen für die Zukunft gesehen, den Unternehmen weitaus teurer zu stehen.