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Artikel der Kategorie Januar, 2008

Die Audioüberwachung eine Form der Überwachungstechnik

Januar 25, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Die Digitalisierung der Technik macht es möglich. Immer mehr Informationen über den Einzelnen in der Gesellschaft werden gesammelt, gespeichert und ausgewertet. Der Weg zu einemÜberwachungsstaat ist voll im Gange. Schätzungen zufolge sind derzeit bundesweit mehr als 500.000 Überwachungssysteme im Einsatz. Die Tendenz ist steigend. Nach der Ergreifung des mutmaßlichen Bombenlegers von Kiel, fordern einzelne Politiker eine Ausweitung der Videoüberwachungstechnik.
Andere hingegen sehen in der Vernetzung von Videoüberwachungsanlagen die Gefahr, dass dadurch eine verfassungswidrige Überwachungsstruktur entstehe. Was in Deutschland noch heftige Debatten auslöst, gehört in einem Stadtstaat in Westeuropa zur täglichen Realität. In dem Fürstentum Monaco gehören die Überwachungskameras seit längerem zum Stadtbild. Alle öffentlichen Stellen sind überwachbar. Die Einwohner haben sich schon längst daran gewöhnt und sehen durch die Videoüberwachung keine Einschnitte in ihrer Privatsphäre. Die Kriminalitätsrate tendiert gegen Null.
Diese offene Überwachungstechnik hat in der Regel einen präventiven Charakter. Einzelne sollen durch die Videoüberwachung abgeschreckt werden, ein Kriminaldelikt zu begehen.
Neben der offenen Überwachung gibt es auch verdeckte Varianten (verdeckte Videoüberwachung, Audioüberwachung, GPS-gestützte Überwachung mittels eines Peilsenders, Telefonüberwachung usw.). Nicht immer basieren derartige Observationen auf einem legalen Hintergrund.
Es gibt aber auch legale Anwendungsgebiete zu verzeichnen. Für Berufstätige macht es Sinn, eine Audioüberwachung durchzuführen. Während der Arbeitszeit ist beispielsweise ein Hund über mehrere Stunden alleine. Um den Beschwerden der Nachbarn nachzugehen, das Haustier belästige den Hausfrieden durch sein ständiges Bellen, kann durch eine Aufnahme der getätigten Geräusche erste Anhaltspunkte geliefert werden, ob man den Aussagen der Nachbarn glauben schenken kann. Eine Audioüberwachung mit einem Miniatur Digitalrecorder ist recht einfach. Der Miniatur Digitalrecorder
ist in Reichweite des Hundes zu platzieren, der Schwellwert, ab welchem Geräuschpegel eine automatische Aufzeichnung erfolgen soll, ist einzustellen. Der Verhaltensüberwachung des Hundes steht nichts mehr im Wege. Bereits bei Ankunft im eigenen Heim kann der Betreffende das Aufgezeichnete abhören.
Ferner sind in Onlineshops noch gewieftere Varianten erhältlich: eine Software für die Audioüberwachung im Internet. Hiefür ist ein Mikrofon oder ein Minisender an einem internetfähigen PC anzuschließen. Die Software arbeitet völlig versteckt im Hintergrund. Sobald Geräusche entstehen, startet die Software von ganz alleine und übertragt die Aufzeichnung an eine voreingestellte E-Mail-Adresse. Die Observation kann direkt vom Arbeitsplatz aus erfolgen.

Minisender

Januar 25, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Die Zeiten haben sich geändert. Galt es vor Jahrzehnten noch eine Vertrauensbasis zu den Mitmenschen aufzubauen, wird dieses Unterfangen heutzutage immer schwieriger. Der Wertewandel hat sehr stark dazu beigetragen, dass der eine dem anderen, die Butter auf dem Brot nicht mehr gönnt. Neidische und missgünstige Blicke liegen an der Tagesordnung. Korruptionen und Betrügereien sind keine Seltenheit. War es früher noch üblich Geschäfte mit einem Handschlag zu
vereiteln, werden findige Rechtsanwälte zu Rate gezogen, deren Aufgabe es ist, Verträge ohne Schlupflöcher zu kreieren.
Folgendes Motto findet immer mehr an Bedeutung: „Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser“. Für den Einzelnen in der Gesellschaft ist dies zwar mit einer gewissen Traurigkeit verbunden, aber andere hingegen können ihre Nutzen daraus ziehen: die Detekteien. Immer öfters werden deren Dienstleitung benötigt, um in gewerblichen und privaten Gefilden, Lauschangriffe vorzunehmen. Die Miniaturisierung der Technik machte es möglich. Die Minisender, umgangssprachlich auch Wanzen genannt, sind Abhörgeräte, deren Überwachungstechnik immer öfters zum Einsatz kommen. Diese Minispione sind irgendwo an einer unentdeckbaren Stelle im Raum zu deponieren und alle Geräusche werden in kristallklarer Qualität an den Empfänger weitergeleitet. Jedes unbefugte Betreten des Objektes oder jedes Ereignis kann sofort mitgehört werden. Durch den Einsatz eines Digitalempfängers kann die Abhörreichweite zudem noch vergrößert.
Fernab jeglicher kriminaltechnischer Phantasien kann der Privatmann auch seinen Nutzen aus den Minisendern ziehen. Sicherlich ist es jederzeit möglich, den ungeliebten Nachbarn auszuspionieren.
Dies könnte zwar in Betracht gezogen werden, aber es gibt im privaten Bereich einen bessere Anwendungsmöglichkeit. Die Überwachung von Kleinkindern während des Schlafes. Ein Minisender  dient als Babyphone der besonderen Art. Ohne Programmierung kann das Modul in Reichweite des Kleinkindes positioniert werden und sobald im Raum Geräusche entstehen, wird vollautomatisch eine hinterlegte Telefonnummer angewählt.
Doch im Leben gibt es nichts, was es nicht zu entdecken gilt. Dies gilt auch für die Minispione. Durch Minisender-Aufspürgeräte wird der Raum auf alle Versteckmöglichkeiten bezüglich eines Minisenders abgetastet. Mittels einer Anzeige und einem entsprechenden Tonsignal zeigt das Gerät an, wie nahe der Anwender einem Minisender bzw. einer Wanze ist. Da Minisender-Aufspürgeräte ausschließlich Sendesignale orten können, sind nur Minisender auffindbar, die auch eingeschaltet sind.

Eine Abhöreinheit ermöglicht die Aufnahme von verschiedenen Geräuschen.

Januar 25, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Eine Abhöreinheit ermöglicht die Aufnahme von verschiedenen Geräuschen. Durch diese Technik ergeben sich diverse Anwendungsmöglichkeiten, die sowohl für ein Detektiv wie auch für eine Privatperson von großer Bedeutung sind. Im privaten Bereich stellt das Babyphon die meist genutzte Abhöranlage dar. Dabei handelt es sich um zwei Komponenten, die in Gemeinschaft eine ständige Überwachung des eigenen Kindes ermöglichen.

Die Handhabung dieser Anlage gestaltet sich denkbar einfach. Im Zimmer des Kindes wird der Sender positioniert, der alle Geräusche aufnimmt. Diese werden dann per Funkübertragung an den Empfänger gesendet. Das Empfangsgerät befindet sich natürlich im Zimmer der Eltern und gibt alle Töne wieder heraus. Auf diese Art und Weise werden die Eltern jederzeit über die Vorkommnisse im Kinderzimmer informiert. Fällt das Kind zum Beispiel aus dem Bett und fängt an zu schreien, wird man dies umgehend mitbekommen und kann dementsprechend reagieren.

Wie in allen technischen Bereich, fand auch bei dem Babyphone eine rasante Entwicklung statt. Während man sich noch vor zehn Jahren große Geräte ins Zimmer stellen musste, reicht heutzutage eine minimal kleine Funkwanze aus, um den selben Effekt zu erzielen.

Leider entstanden aus dem technischen Fortschritt dieser Wanzen auch Möglichkeiten, die in der Wirtschaftspionage genutzt werden. Schließlich sind diese Abhörgeräte so klein, dass sie in den Räumlichkeiten eines Konkurrenzunternehmens positioniert und für eine unerlaubte Abhörung eingesetzt werden können.

Wer die eigene Firma vor den Folgen einer solchen Kriminalität beschützen möchte, sollte 139 Euro in einen Wanzen Finder investieren. Mit Hilfe dieses Gerätes können nämlich alle Aufnahmequellen ausfindig gemacht werden, die sich in der jeweiligen Räumlichkeit befinden.

Die Anwendung eines Wanzen – Finders kann auch im privaten Bereich empfohlen werden. Schließlich werden die Möglichkeiten einer Abhöreinheit auch genutzt, um das Verhalten eines Mitmenschens zu überprüfen. Viele eifersüchtige Leute haben zum Beispiel eine Funkwanze im Schlafzimmer untergebracht, um auf diese Art und Weise festzustellen, ob es zu untreuen Handlungen des Partners kommt.

Allerdings stellen die Funkwanzen nicht die einzigen Geräte dar, die sich bei der Durchführung einer Audioüberwachung als nützlich erweisen können. Schließlich kann man bei einem Detektiv Shop auch einen Audio Digitalrecorder erwerben, der über eine hervorragende Tarnung verfügt. Wer sich für die Anschaffung eines solchen Produktes interessiert, sollte der Internetseite von Alarm.de einen Besuch abstatten. Dieser Online Shop begeistert nämlich mit einer unglaublichen Angebotsvielfalt. Dabei spielt es keine Rolle, ob man viel oder wenig Geld in die Abhöreinheit investieren möchte. Bei der unendlich großen Angebotsvielfalt dieses Shops wird jeder Kunde ein Gerät finden können, das dem eigenen finanziellen Budget entspricht.

Videoüberwachung

Januar 24, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Gerade in der dunkleren Jahreszeit werden wieder zahlreiche Einbrüche verübt, die Videoüberwachung soll Ihnen nicht nur einen adäquaten Schutz, sondern auch schon eine Abschreckung für den Einbrecher selbst bieten. Die Möglichkeiten auf dem Sektor der Videoüberwachung sind sehr groß, heutzutage gibt es zahlreiche Varianten, um auch ihr Hab und Gut dauerhaft durch eine videogestützte  Überwachung  sichern. Vor dem Kauf sollten Sie entscheiden, ob Sie eine mobile bzw. eine feste Installation der Anlage bevorzugen. Für die Überwachung eines Gebäudes empfehlen sich spezielle Außenkameras mit integrierten Infrarot-Strahlern, diese schalten sich automatisch bei einer festgelegten Helligkeit ein und bieten auch im Dunkeln noch die Möglichkeit hochwertige Bilder zu erzeugen. Es empfiehlt sich im Außenbereich nur Kameras einzusetzen, die auch als wetterfest deklariert sind, da ansonsten witterungsbedingt  Schäden an der Technik entstehen können. Sollten ihnen die Infrarot-Strahler der Kamera nicht ausreichen können, problemlos zusätzliche externe Strahler bestellt werden. Zu empfehlen ist auch ein Langzeitrecorder, welcher meist eine integrierte Festplatte besitzt, wodurch sehr lange Aufnahmezeiten ermöglicht werden. Zusätzlich können mit Hilfe von Videoüberwachungskarten mehrere Kameras an einen Empfänger angeschlossen werden, somit haben Sie immer alles im Blickfeld.

In der Regel müssen für die Überwachungskameras Leitungen verlegt werden, in der Vergangenheit hat es sich jedoch gezeigt, dass vermehrt nach mobilen Lösungen ohne zwingende Kabelverlegung vom Kunden verlangt wurde, weswegen wir Ihnen auch zahlreiche Kameras mit Funkübertragung anbieten. Diese bestehen meist aus einem Set mit Kamera, Sender sowie dem Empfänger. Durch neuste Technik, basierend auf der 2,4 GHZ-Technik sind Übertragungsreichweiten von über 100m im Freien möglich.

Interessant sind jedoch auch unsere getarnten Kameras, welche für Dritte nicht als solche erkennbar sind. Durch die intelligente Tarnung der Geräte ist die Einsatzmöglichkeit unbegrenzt, selbst die Tarnung der Kamera in einer handelsüblichen Wetterstation ist für uns kein Problem. Schauen Sie sich in Ruhe um und lassen Sie sich von unserer attraktiven und hochwertigen Technik begeistern.

Wofür sind Sicherheitssysteme überhaupt gut?

Januar 24, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Das fragt sich so mancher, der dieses Wort das erste Mal hört. System und Sicherheit, sind das nicht zwei Wörter, die an sich gar nichts miteinander zu tun haben? Kann ein System, etwas Technisches, etwas nicht Menschliches, wirklich Sicherheit bieten? Der Mensch sehnt sich bereits nach seinen frühesten Tagen nach Sicherheit. Die Wildnis, die in den Urzeiten vorherrschte, die wilden Tiere, die keine lieben und zahmen Haustiere waren, das Wetter, das nicht immer zu Gunsten des Menschen war, all das ließ schon unsere Ahnen, die ersten Menschen, nach Sicherheit streben.  

Doch wie finden wir die Sicherheit, die wir benötigen, um uns wohl zu fühlen, sei es nun im privaten Bereich, in der eigenen Wohnung, im eigenen Haus. Oder denken wir an den beruflichen Bereich. Daten müssen geschützt werden, Unternehmenseingänge müssen per Videokamera überwacht werden, Minispione entdecken Wanzen, welche man mit dem eigenen Auge nicht wahrnehmen könnte. Wie machen wir es richtig, um uns zu schützen, unser Privatleben wie auch unser Unternehmen? Ist dies vielleicht gar nicht möglich? Es ist möglich, wird hier der Fachmann antworten, der Sicherheitsexperte. Der Schutz des eigenen Lebens, des eigenen Raumes, des Eigentums und des Unternehmens ist möglich, wenn die Bereitschaft dazu besteht, sich nach Systemen umzusehen, welche diese Sicherheit bieten. Natürlich wird niemals ein völliger Schutz erreicht werden, wobei das Versagen jedoch nicht auf den Seiten der Sicherheitssysteme liegt, sondern auf den Seiten der Menschen, die unachtsam mit diesen Systemen umgehen, die sie eigentlich schützen sollen.  

Die ersten Jahre des 21. Jahrhunderts sind vergangen und eines wird uns immer bewusster: Wir benötigen in einer Welt, deren vorhandene Gefährdung nur unerheblich geringer ist als die Urzeiten,  etwas, das uns sichern, uns bewahren, uns schützen kann. Die Zeiten sind rau geworden und mehr denn je werden Systeme benötigt, welche die Sicherheit herstellen, welche uns selbst sichern können.  Neben Alarmanlagen, die in Häusern und Wohnungen angebracht, vor Einbrechern warnen können, werden auch die entsprechenden Vorrichtungen an Fenstern und Türen benötigt, denn eine Alarmanlage allein hält oft keinen Einbrecher mehr ab. Eine Überwachungskamera schützt dabei Eingangsbereiche und macht sie einsehbar, und Besucher, ob gebetene oder ungebetene, wissen bei der Anbringung einer solchen an einer sichtbaren Stelle, dass sie auf jeden Fall gefilmt werden, wenn sie das Haus oder die Wohnung betreten. 

Aber auch als Unternehmen hat man viele Bereiche, die geschützt werden müssen. Hier sind es nicht allein nur Alarmanlagen, die benötigt werden, auch Minispione werden gebraucht, um Wanzen zu entdecken und unschädlich zu machen. Denn wer glaubt, Industriespionage sei eine Sache alter Schwarz Weiß Filme, der irrt sich gewaltig, zu seinen Ungunsten. Je rauer der Markt geworden ist, egal in welcher Branche, desto mehr wird spioniert. Und desto mehr muss sich ein Unternehmen auch vor einer solchen Spionage schützen, egal, ob es sich dabei um Patente handelt, die noch nicht angemeldet wurden, oder um vertrauliche Kundendaten, die ein anderes Unternehmen gerne auch hätte.  Wer sicher leben möchte, muss sich selbst sichern. Und dies geht am besten mit Sicherheitssystemen. Diese Systeme sind dazu da, uns zu schützen in einer Zeit, in der viele nicht mehr hinsehen, wenn irgendwo eingebrochen wird, sei es in einem Auto oder in einem Haus. Die Mentalität der Wegschauer hat zu einem immer größer werdenden Verlust an Sicherheit geführt. Um diese wieder zu gewährleisten, sind Sicherheitssysteme die erste und immer noch die beste Wahl!