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Artikel der Kategorie Januar, 2008

Abhörtechnik und Überwachung

Januar 31, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

In dem Bereich der Abhörtechnik hat es enorme Fortschritte gegeben. Schaut man sich bei einem Detektiv Shop um, so wird man überrascht sein, welche Technologien bei einer Audioüberwachung zur Verfügung stehen. Zu den hochwertigsten Audio Überwachungsgeräten zählt natürlich der Minisender. Dabei handelt es sich um ein minimal kleines Aufnahmegerät, das die Töne an einen Empfänger übersendet. Bei einem Objekt- oder Personenschutz kann diese Technik von großem Vorteil sein. So kann man sich über alle Vorkommnisse informieren, während man sich in sicherer Entfernung befindet. Schließlich ist die Funkübertragung dazu in der Lage, die Töne über eine Entfernung von bis zu 2000 Metern zu übertragen. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass die Reichweite eingeschränkt werden kann, wenn dicke Wände die Funkverbindung beeinträchtigen. Soll die Abhörung also in einem Gebäude durchgeführt werden, muss man eventuell mit einer Reichweite von 700 Metern vorlieb nehmen.

Wenn man von dem Fortschritt der Abhörtechnik berichtet, muss natürlich auch der “GSM GPS Datenlogger und Peilsender” erwähnt werden. Dieses Gerät kann nämlich nicht nur bei einer Positionsermittlung sondern auch bei einer Abhörung eingesetzt werden. Ermöglicht wird dies durch die sogenannte Hineinhörfunktion. Schließlich verfügt dieser spezielle Peilsender über ein Mikrofon, welches die Umgebungsgeräusche aufnehmen kann. Die Abhörung wird in diesem Fall über das Telefon durchgeführt.

Eine weitere Abhör – Variante wird durch die sogenannten Audio Digitalrecorder ermöglicht. Handelt es sich um ein getarntes Modell, kann dieses unauffällig positioniert und für eine geheime Spionage eingesetzt werden. Die Aufnahmen werden dann auf der integrierten Festplatte archiviert. Die Größe der Speicherkapazität ist natürlich bei jedem Gerät unterschiedlich. Glücklicherweise wird es dem Nutzer ermöglicht, verschiedene Tonqualitäten anzuwählen. Entscheidet er sich hierbei für eine niedrige Stufe, kann die maximale Aufnahmezeit um das 8 – fache erhöht werden. Doch in den meisten Fällen ist solch eine Speicherkapazität überhaupt nicht nötig. Schließlich verfügen die meisten modernen Geräte über eine automatische Sprachsteuerung. Diese Funktion sorgt dafür, dass eine Aufnahme nur durchgeführt wird, wenn Umgebungsgeräusche vernommen werden.

Natürlich darf ein Text über die modernen Abhör – Technologien nicht enden, ohne dass die Richtmikrofone erwähnt wurden. Diese sind nämlich dazu in der Lage, Töne in höchster Qualität aufzunehmen, die aus einer weiten Entfernung kommen. Denn das Parabolmikrofon ist dazu im Stande, den eingefangenen Schall tausendfach zu verstärken.

Wer weitere Informationen über die verschiedenen Abhörgeräte benötigt, sollte sich bei einem entsprechenden Händler umschauen. Besonders informativ sind natürlich die Internetseiten. Schließlich wird dort jedes Gerät mit einer ausführlichen Produktbeschreibung erläutert, was dem Interessenten verrät, ob das Produkt für die eigenen individuellen Bedürfnisse geeignet ist.

Privatsphäre

Januar 31, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Der Fortschritt der Überwachungstechnik brachte die unangenehme Tatsache mit sich, dass man sich der eigenen Privatsphäre nicht mehr sicher sein kann. Ein unwissender Bürger bedenkt dies nicht und wird dadurch häufig zu einem Spionageopfer. Wenn dem eigenen Verhalten eine Prüfung unterzogen wird, kann dies verschiedene Gründe haben. Häufig handelt es sich bei dem Spion um einen Menschen, der zu den engsten Vertrauen gehört. So kommt es des öfteren vor, dass ein eifersüchtiger Mensch seinen Partner überwacht, um ein eventuelles Fehlverhalten zu entlarven. Aber auch andere Familienmitglieder sind häufig für eine Spionage verantwortlich. Befürchtet ein Familienvater zum Beispiel kriminelle Machenschaften des Sohnes, wird er diesen Verdacht mit einer Observation ergründen wollen.

Doch wie laufen solche Spionage ab? Dies ist natürlich sehr unterschiedlich. Häufig kommt es zu einer Audioüberwachung. Dabei kommen kleine Abhörgeräte zum Einsatz, die unauffällig positioniert werden und sämtliche Gespräche aufzeichnen. Dass solch eine Abhörung illegal ist, stört leider nur die Wenigsten. Deshalb kümmern sich immer mehr Leute um einen Abhörschutz. An solch einem Schutz kann man sich erfreuen, wenn ein sogenannter Wanzen Finder vorhanden ist. Dabei handelt es sich nämlich um ein Gerät, mit dem eine Räumlichkeit durchsucht und ein Abhörgerät ausfindig gemacht werden kann.

Ebenso häufig wie eine Audioüberwachung wird eine Videoüberwachung durchgeführt. Auf Grund der hervorragenden Tarnungsmöglichkeiten der Spycams ist das Entdecken eines solchen Aufnahmegerätes beinahe unmöglich. Diese Tatsache wurde schon vielen Frauen zum Verhängnis. Denn wie man den Medien schon des öfteren entnehmen konnte, kam es schon zu diversen Vorfällen, in denen Frauen heimlich beim Entkleiden gefilmt wurden. Zu solchen illegalen Tätigkeiten kam es vor allem in Solarien und Umkleidekabinen. Diese ständige Gefahr brachte schon viele Frauen dazu, solche Räumlichkeiten mit einem Detector abzusuchen, bevor sie mit dem Ausziehen begannen.

Wer nun glaubt, dass mit der Video- und Audioüberwachung all jene Spionagen aufgezählt wurden, die die Privatsphäre zerstören können, liegt leider gänzlich daneben. In Wirklichkeit handelt es sich dabei gerade einmal um einen Bruchteil der gängigen Überwachungsmethoden.

Schließlich ist es in heutigen Zeit auch ohne weiteres möglich, den Telekommunikationsverkehr zu überwachen. Dabei ist es völlig irrelevant, ob es sich um ein normales Telefon oder ein Handy handelt. Bei Letzterem kann sogar der komplette SMS – Verkehr observiert werden. Diese spezielle Spionage wird niemals auffliegen. Denn die Überwachungs – Software arbeitet im Hintergrund und kann unter normalen Umständen nicht entdeckt werden.

Berücksichtigt man all diese Spionagegefahren, wird die Privatsphäre immer mehr zu einer Illusion.

Überwachung am Arbeitsplatz

Januar 31, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Die verschiedenen Überwachungstechniken ermöglichen es dem Arbeitgeber, seine Angestellten jederzeit zu beaufsichtigen. Das Schreckensszenario der ständigen Kontrolle ist also längst zur Realität geworden. Die Möglichkeiten, an denen sich der Chef dabei bedienen kann, sind grenzenlos. Ganz gewöhnliche Varianten stellen dabei die Audioüberwachung und Videoüberwachung dar. Die speziellen Überwachungsgeräte können mit dem Motiv des Diebstahlschutzes installiert werden und bringen den Nebeneffekt mit sich, dass auch die Mitarbeiter innerhalb der Arbeitsräume ständig beobachtet werden. Für den Arbeitnehmer bringt das die Tatsache mit sich, dass negative Bemerkungen über den Chef nicht mehr im Verborgenen bleiben. Als Kündigungsgrund können beleidigende Äußerungen aber nur verwertet werden, wenn die betroffene Person von der Abhörung wußte. Eine geheime Audioüberwachung kann also das gute Verhältnis mit dem Chef, nicht aber den Arbeitsplatz gefährden.

Im Allgemeinen ist eine Audioüberwachung bzw. Videoüberwachung nur erlaubt, wenn sie mit einem konkreten Verdacht begründet wird. Anderenfalls verletzt solch eine Überwachung das Persönlichkeitsrecht und ist daher unzulässig. Doch dieser Schutz garantiert dem Arbeitnehmer keine Sicherheit. Schließlich sind die Tarnungsmöglichkeiten so herausragend, dass eine Aufnahmequelle nur in den seltensten Fällen entdeckt werden kann. Was sollte den Arbeitgeber also davon abhalten, trotz der Gesetzeslage eine Überwachung der Mitarbeiter durchzuführen?   

Neben der Aufzeichnung von Bildern und Tönen gibt es auch noch diverse weitere Varianten, mit denen sich der Arbeitnehmer über das Verhalten seiner Angestellten informieren kann. So ist es zum Beispiel ohne weiteres möglich, eine Überwachungs – Software auf dem Computer eines Mitarbeiters zu installieren. Dieses Programm tätigt eine visuelle Aufzeichnung und gibt dem Chef dadurch Auskunft, welche Tätigkeiten an dem betreffenden PC stattgefunden haben. Hat der Angestellte also eine private E-Mail an seine Freundin verschickt, wird der Arbeitnehmer auch über den Inhalt dieser Nachricht informiert sein. Privatsphäre am Arbeitsplatz? Fehlanzeige. Der Chef weiß alles.

Doch die Überwachungen beschränken sich keineswegs nur auf den Arbeitsplatz. Besteht zum Beispiel der Verdacht, dass sich ein Mitarbeiter des öfteren im gesunden Zustand krankmeldet, kann ein Detektiv mit der Observation der betreffenden Person beauftragt werden. Sollte diese Ermittlung den schlimmen Verdacht bestätigen, kommt es für den Arbeitnehmer ganz dicke. Er verliert nämlich nicht nur seinen Arbeitsplatz, sondern muss auch die Kosten für den Detektiv übernehmen. Zu solch einem Fall kam es zum Beispiel im Jahre 2001 in Rheinland-Pfalz. Damals mußte der entlarvte Arbeitnehmer die kompletten Detektiv Kosten übernehmen, die sich im Gesamten auf knapp 2000 Euro beliefen. Dies entschied zu jener Zeit das Landesarbeitsgerichts in Mainz.

Mit der Entwicklung globaler Informations- und Kommunikationsstrukturen in den letzten Jahren wächst deren Bedeutung für die Funktion moderner Gesellschaften.

Januar 27, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Kurzbeschreibung

Mit der Entwicklung globaler Informations- und Kommunikationsstrukturen in den letzten Jahren wächst deren Bedeutung für die Funktion moderner Gesellschaften. Nationale und internationale Bedrohungen ergeben sich durch Terrorismus, organisierte Kriminalität, Wirtschaftsspionage und Nachrichtendienste, aber auch durch “interne Überwachung”. Die “Bekämpfung des internationalen Terrorismus” hat zu einem erheblichen Anwachsen der Kommunikationsüberwachung durch staatliche Stellen geführt, deren Folgen für die Betroffenen nicht abzusehen sind. Dieses Buch stellt die Möglichkeiten und Folgen des modernen Information War für die Gesellschaft dar und endet mit einem Ausblick auf künftige Entwicklungen. Umschlagtext Die sogenannte “asymmetrische Bedrohung” unserer Gesellschaft durch Terrorismus, organisierte Kriminalität und Wirtschaftsspionage ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich angewachsen. Für die Abwehr der erheblichen Gefahren, die von diesen Feldern ausgehen, sind Informationen unerlässlich, die es im Vorfeld möglicher Anschläge oder sonstiger Straftaten zu gewinnen gilt. Längst werden, um an solche Informationen zu kommen, auch nachrichtendienstliche Mittel wie Kommunikationsüberwachung eingesetzt. In seinem hier vorliegenden Buch schildert der Autor nicht nur die Strukturen der weltweit wichtigsten Nachrichtendienste und solcher Behörden, deren Aufgabenbereiche sich mit denen der Nachrichtendienste überschneiden, sondern er analysiert auch deren Fähigkeiten zur “Signals Intelligence”, zur Informationsbeschaffung auf elektronischem Wege. Dabei stützt er sich ausschließlich auf öffentlich zugängliches Material, das sich in seiner Fülle aber als mehr als ausreichend erweist, um einen umfassenden Überblick zu geben über das, was heute technisch machbar ist. Informationskrieg und Cyber War sind aber keine Einbahnstraßen, auch Terrorgruppen, die organisierte Kriminalität und Wirtschafts- und Industriespione bedienen sich zunehmend entsprechender Mittel. Das Eindringen in fremde Rechner beispielsweise, seien es solche von Banken oder Wirtschaftsunternehmen oder solche von Behörden und Institutionen, stellt eine weitaus ernstere potenzielle Bedrohung dar, als es die Bemühungen von falschem Ehrgeiz getriebener Hacker vermuten lassen könnten. Wie man sich professionell gegen Maßnahmen der elektronischen Aufklärung und des elektronischen Kampfes schützen kann – auch das beschreibt der Autor in diesem Buch. Über den Autor Günther K. Weiße war lange Jahre in verschiedenen militärischen Verwendungen eingesetzt, die mit Nachrichtengewinnung und Absicherung verknüpft waren. So konnte er Erfahrungen in der Elektronischen Aufklärung der Luftwaffe und in hohen NATO-Stäben sammeln. Er ist Mitglied u.a. der Armed Forces Communication & Electronic Association sowie des Fernmelderings des Deutschen Heeres und arbeitet als freiberuflicher Sicherheitsberater. Über das Produkt Mit der Entwicklung globaler Informations- und Kommunikationsstrukturen in den letzten Jahren wächst deren Bedeutung für die Funktion moderner Gesellschaften. Nationale und internationale Bedrohungen ergeben sich durch Terrorismus, organisierte Kriminalität, Wirtschaftsspionage und Nachrichtendienste, aber auch durch interne Überwachung. Die Bekämpfung des internationalen Terrorismus hat zu einem erheblichen Anwachsen der Kommunikationsüberwachung durch staatliche Stellen geführt, deren Folgen für die Betroffenen nicht abzusehen sind. Dieses Buch stellt die Möglichkeiten und Folgen des modernen Information War für die Gesellschaft dar und endet mit einem Ausblick auf künftige Entwicklungen.

Bei der Funkwanze handelt es sich um ein minimal kleines Aufnahmegerät, das die verschiedensten Durchführungen einer Audioüberwachung ermöglicht.

Januar 26, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Bei der Funkwanze handelt es sich um ein minimal kleines Aufnahmegerät, das die verschiedensten Durchführungen einer Audioüberwachung ermöglicht. Entscheidet sich eine Privatperson für solch eine Wanze, wird es meistens als Babyphone eingesetzt. Schließlich wollen treusorgende Eltern jederzeit über die Vorkommnisse im Kinderzimmer informiert sein. Positiv muss erwähnt werden, dass sich die Installation dieses Produktes sehr einfach gestaltet. Dies ist für alle Kunden von Vorteil, die mit der komplexen Bedienung manch anderer Aufnahmegeräte überfordert sind. Allerdings bringt die hochwertige Technik dieser Wanze auch einen höheren Verkaufspreis mit sich. Auf Grund dieser Tatsache wird dieses Produkt seltener im Privaten, dafür aber umso öfter bei einer professionellen Spionage eingesetzt. Manche Funkwanzen ermöglichen nämlich eine Überwachung der Extraklasse. Hat man sich zum Beispiel für die Wanze von Alarm.de entschieden, so wird man sich an der Tatsache erfreuen können, dass eine weltweite Raumüberwachung möglich ist. Dies unterscheidet dieses Produkt von den gewöhnlichen Minisendern. Bei der Anwendung eines solchen Senders darf der Empfänger nämlich maximal 2000 Meter von der Aufnahmequelle entfernt sein. In manchen Fällen ist es allerdings nicht möglich, sich jederzeit in dem Radius der Übertragungsweite aufzuhalten. Solche Fälle verlangen regelrecht nach der Anschaffung einer Funkwanze. Schließlich können die Aufnahmen dieser Wanze sogar abgehört werden, wenn man sich am anderen Ende der Welt befindet.

Wie bereits erwähnt wurde, braucht man sich bei diesem Gerät vor keinem komplizierten Einbau zu fürchten. Die Wanze muss lediglich an die Leitungen eines Telefongerätes geklemmt werden. Sobald dies getan wurde, kann an einem beliebigen Zeitpunkt mit der Audioüberwachung begonnen werden. Mit einer codierten Anwahl kann man nämlich eine Verbindung zum entsprechenden Telefon herstellen, was die Funkwanze aktiviert und somit eine Überwachung der entsprechenden Räumlichkeit ermöglicht. Natürlich muss solch eine Spionage im Geheimen durchgeführt werden. Auf Grund dieser Tatsache wurde diese Aufnahmequelle so konzipiert, dass sie für eine verdeckte Observation eingesetzt werden kann. Dies wurde nicht nur mit den geringen Maßen erreicht. Von weitaus größerer Bedeutung ist nämlich die Tatsache, dass die Telefonleitung in keinster Weise beeinträchtigt wird. Während die Funkwanze an der entsprechenden Leistung klemmt, kann der komplette Telekommunikationsverkehr weiterhin uneingeschränkt genutzt werden. Das Spionageopfer wird also keinen Verdacht schöpfen. Allerdings könnte die komplette Observation auffliegen, wenn es bei der telefonischen Abhörung zu einem Klingeln kommt. Glücklicherweise hat der Hersteller diese Tatsache bedacht und eine automatische Klingelunterdrückung ermöglicht. Der Erfolg der Audioüberwachung wird also zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Betrachtet man die technischen Möglichkeiten dieser Funkwanze, so erscheint der Verkaufspreis von 789 Euro als äußerst preiswert.